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Festsetzung Trinkwassergebühr wurde vertagt

Informationen aus der Sitzung des Betriebsausschusses

Foto: Beier
Foto: Beier

Dem Vorschlag des Vorsitzenden des Betriebsausschusses Ulrich Schramke folgend, sich gelegentlich Vorhaben vor Ort anzusehen, besichtigten die Mitglieder des Ausschusses vor ihrer turnusmäßigen Sitzung den neusanierten Hochbehälter “Am Hasenwinkel“ in Scharzfeld. Statt eines kompletten Neubaus wurde vor längerem beschlossen, die sich anbietende Möglichkeit zu einer Sanierung zu nutzen (wir berichteten). Mit eigenen Kräften wurde das Vorhaben vor einiger Zeit durchgeführt. Bei der neuerlichen Besichtigung konnten die Ausschussmitglieder sich vor Ort von dem jetzt guten Zustand des Hochbehälters überzeugen. Zurück im Besprechungsraum des Rathauses informierte Fachbereichsleiterin Kerstin Bührmann über zwischenzeitlich erfolgte und geplante andere Vorhaben aus ihrem Aufgabenbereich. Jens Mackensen von den Städtischen Betrieben stellte danach die Betriebsabrechnung für den Eigenbetrieb Wasserwerk der Stadt Herzberg sowie den Vorschlag für die Festsetzung der Trinkwassergebühr für die Jahre ab 2019 vor. Das positive Betriebsergebnis des Jahres 2016 (+ 9.205,58 €) sei insbesondere auf einen allgemeinen Verbrauchsanstieg zurückzuführen, sagte Mackensen. Dieser wahrscheinlich witterungsbedingte Effekt wurde durch einen fast ebenso starken Rückgang des Verbrauchs in 2017 (-9.724,10 €) nahezu ausgeglichen. Wie in den früheren Kalkulationen müsse auch für den nächsten Zeitraum ein jährlicher Verbrauchsrückgang von etwa 2 Prozent angenommen werden, folgerte Jens Mackensen. Einleuchtend ist es, dass bei leicht ansteigenden Betriebskosten und bei weniger Verbrauch der Abgabepreis des Trinkwassers nicht gehalten werden kann. Im Kalkulationszeitraum notwendige Investitionen, allgemeine Preissteigerungen mit einer Teuerungsrate von jährlich etwa 3 Prozent sowie geringere Ergebnisse würden in der Kalkulation zu einer erforderlichen Anhebung der Trinkwassergebühr zum 01.10.18 auf 1,49 € netto je Kubikmeter führen, so Mackensen. Da die Fakten so deutlich vorgestellt wurden, gab es keinen Diskussionsbedarf bei den Mitgliedern des Betriebsausschusses. Zu einem Beschlussvorschlag kam es jedoch nicht, weil eine Vertagung beantragt wurde, um in den Fraktionen über die Thematik zu beraten.

Text und Foto: Paul Beier

 

 

Stadt Herzberg am Harz
erstellt am 16.05.2018



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